Das große Gel-Experiment in Holland:

28. Fortis Rotterdam Marathon 2008

13. April 2008

Von Sebastian Lüning

 

Das Internet weiß so einiges über den Fortis Rotterdam-Marathon zu berichten. Schnell ist der Kurs, aber auch windanfällig. Im größten Hafen Europas fegt des öfteren eine steife Briese durch die Nordseedocks. Attraktiv ist die Strecke nicht unbedingt. Wer eine läuferische Stadtbesichtigung möchte, der sollte sich lieber beim Berlin- oder Hamburg-Marathon anmelden. Und trotzdem. Irgendetwas Besonderes mußte es in Rotterdam doch geben, würden sich sonst tausende Laufbegeisterte jedes Jahr hier einfinden und den Marathon zelebrieren? Dies galt es herauszufinden.

Ich selber meldete mich eher zufällig als gezielt in Rotterdam an. Der Marathon erfüllte nämlich schlicht eine Reihe wichtiger persönlicher Kriterien der unterschiedlichsten Art. Nachdem ich vor einigen Monaten die Webseite laenderlaeufer.de initiiert hatte, reifte auch in mir der Wunsch, die Marathonläufe der großen weiten Läuferwelt kennenzulernen. Nach unserem Ryanair Aus-Flug zum BMW Malta Marathon im Februar bestand die holde Ehefrau diesmal auf einer Anreise über den Erdboden, traute sie doch diesen fliegenden Kisten nicht ganz über den Weg. Es blieb also das deutsche Umland. Als gewiefter Taktiker ging ich nun im Stillen einfach die europäische Freundinnenliste meiner Frau durch – und heraus kam Holland. Und Rotterdam. Denn in der Nachbarstadt Den Haag wohnte eine gute Freundin meiner Frau aus alten Tagen. Ich ließ einen Anruf tätigen. Ja, der Termin würde passen. Übernachten könnten wir auch. Und die Wohnung befand sich zu allem Überfluß auch noch im gepflegten Botschaftsviertel des niederländischen Regierungssitzes. Sogar ein eigener Parkplatz direkt vor dem Haus gehörte dazu, der allerdings ziemlich beschissen war. Und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes, hatte sich hier doch eine fleißige Vogelfamilie im Parkplatzbaum einquartiert, wie das Autodach später leidlich erfahren sollte.

Der Marathon-Termin rückte näher. Die Anreise verlief problemlos. Am Samstag vor dem Rennen machte ich einen ersten Kurzabstecher nach Rotterdam, um die Startunterlagen einzusammeln. Per Intercity-Schnellzug ging es in einer Viertelstunde von Den Haag in die Nachbarstadt. Am Hauptbahnhof von Rotterdam angekommen, galt es die Marathonmesse ausfindig zu machen. Ausschilderungen jedoch Fehlanzeige. Weder hier noch irgendwo anders in der Stadt hatte man es für nötig gehalten Wegweiser aufzuhängen. Die per Post eingetrudelte Übersichtskarte war eher kryptisch und schwer zu entziffern. Nach einigem Herumgeirre war jedoch der Ort des Geschehens in Form des Beurs-World Trade Centre dann irgendwann gefunden. Im Prinzip wären es nur 10 Minuten vom Hauptbahnhof gewesen. Im Inneren des angenehmen Kongreß- und Messegebäudes war eine umfangreiche Verkaufsausstellung aufgebaut. Startnummer und Marathon-T-Shirt waren ruckzuck eingesammelt. Die Helfer waren bestens positioniert, freundlich und sehr hilfsbereit. Da es gegen Mittag ging, genehmigte ich mir die offizielle Versanstaltungs-Pastaspeise. Zwar waren die Marathonmakkaroni recht lecker, danach grummelte es mir aber den Rest des Tages im Bauch. Auf der Messe erstand ich dann noch das eine oder andere nützliche Dingelchen. Insbesondere eine Packung Läufergels. Davon später mehr.

Den Abend vor dem Rennen verbrachte ich mit weiterem Carboloading. Auch den Nasehaaren ging es an die Wurzel. Es dauerte eine geschlagene halbe Stunde bis die Ausrüstung für den Rennmorgen vorbereitet war. Eine der wichtigsten Aufgaben war, eine geeignete Zielzeit sowie die dazu passenden Zwischenzeiten festzulegen. Zwei Monate zuvor war ich einen Marathon auf Malta in 2:46 gerannt. Nun, zwei Monate weiter, sollte es einen Tick schneller werden, nahm ich mir jedenfalls vor. Aber was konnte ich mir da konkret zumuten? Drei Monate war ich jetzt nach mehreren Verletzungen wieder im Training und war mir etwas unsicher, welche Endzeit ich anstreben sollte. Im Internet gab ich schließlich eine mutige Variante ein und der Computer druckte mir ein Papier-Armband mit den zu laufenden Zwischenzeiten aus.

Der Rennmorgen brach an, und der Intercity brachte mich schon fast zu zügig nach Rotterdam. Die späte Startzeit um 11:00h erlaubte es den Teilnehmern, noch einmal richtig auszuschlafen. Angekommen auf der Coolsingel Promenade erkundete ich als erstes die logistischen Dreh- und Angelpunkte. Wo waren Start/Ziel, wo gab es Platz zum Einlaufen, wo konnte ich meinen Kleiderbeutel loswerden? Zum Umziehen wurde eine nahe gelegene Turnhalle angeboten. Und als kleine Überraschung (die hätte man sich vermutlich sparen können, hätte man das Programmheft besser gelesen) war vorgesehen, die Kleiderbeutel hier auf eigenes Risiko zu deponieren. Abgesichert war die Halle durch die holländische Armee, die Startnummer fungierte als Passierschein. Eine traditionell operierende und personalintensive Kleiderbeutelabgabe gibt es in Rotterdam nicht. Aber das System hatte auch den Vorteil, dass man immer wieder zu seinem bewachten Beutel hingehen konnte und ihn nicht bis kurz vor dem Start durch die Gegend schleppen mußte.

Ich lief mich ein wenig ein und bewegte mich dann eine halbe Stunde vor dem Startschuß in Richtung Startbox. Lange Gitterkorridore leiteten die fast 12.000 Läufer in die Startzone. Ich hatte dankenswerterweise einen kleinen Sticker mit dem Buchstaben B auf meiner Nummer und durfte einen Seiteneingang im vorderen Feld nehmen. Von hier aus konnte ich den streng abgesperrten und noch leeren Elitestartbereich gut überblicken. 20 Minuten vor Null füllte sich unsere Zone bereits deutlich. Der Veranstalter hatte uns ein rotes, wärmendes Plastikleibchen spendiert, das im Läuferfeld auch rege Verwendung fand. Einige Mitstreiter hüpften, manche quatschten, andere dehnten und wieder andere standen einfach so da. Plötzlich tauchten am Himmel drei Helikopter auf. Das Fernsehen übertrug live. Die Fernsehkameras auf der Startmeile waren sorgfältig mit Plastikfolie verklebt. Zum Glück blieb der Himmel aber trocken und die Sonne strahlt aus einigen Wolkenlöchern hervor. Ganz anders in London zur gleichen Zeit, wo einige Läufer gerne aufs Kanu gewechselt hätten.

Eine Viertelstunde vor Rennbeginn strömten schlagartig die Eliteathleten in den Startbereich, ein Großteil aus Kenia. Zwar hatten sie genügend Platz, um auch hier weiter umherzutraben, mußten sich aber die beiden Toilettenhäuschen mit uns Normalmenschen teilen. So standen hier kurz vor Beginn des Spektakels 2:05-Turboathleten artig gemeinsam mit 2:50-Hobbyjoggern in einer Schlange und warteten auf Erleichterung.

Es wird ernst als zwei Herren im schwarzen Anzug mit einer Hebebühne gen Himmel fahren. Es wird etwas auf holländisch geredet, dann fällt der Startschuß. Langsam traben wir an, ein gestürzter Sportkamerad muß überstiegen werden, dann ist die normale Reisegeschwindigkeit erreicht.

Schon nach kurzer Zeit laufen wir über die Europabrücke, ein lang gezogenes Bauwerk, das jedoch nur moderate Höhen erreicht. Dicht an dicht stehen hier die Zuschauer auf den schmalen Bordsteinstreifen und feuern uns heftig an. Hier geht es zu wie bei der Tour de France. Und nicht nur an dieser Stelle herrscht eine tolle Stimmung, dasselbe gilt für einen Großteil der Strecke, vergleichbar mit Berlin, Hamburg und Köln. Wir Auslandsläufer erhalten eine erste Lektion im Kurs Holländisch für Anfänger: „Kom up, kom up“, was soviel heißt wie „komm, vorwärts“. Typisch holländisch waren wohl auch die Marihuana-Schwaden, die an etlichen Stellen über die Strecke waberten.

Nach ein paar Minuten pendelte sich das Feld langsam ein. Ich fand eine Gruppe, an die ich mich ranhängen wollte. Einige schnelle Damen liefen hier wie ein Uhrwerk im Sog ihrer Pacemaker. Ich verglich die aktuellen Zwischenzeiten mit meinem Papierarmband und stellte fest, daß die Gruppe nur einen Tick schneller unterwegs war als ich es für mich eingeplant hatte. Apropos geplant.

Das wirklich schwierige am Marathon ist ja bekanntlich, daß man schon vor dem Rennen ungefähr seine Zielzeit wissen und planen muß, um ein möglichst gleichmäßiges Tempo einschlagen zu können. Ich hatte mich wie erwähnt für eine mutige Variante im Bereich meiner aktuellen Bestzeit entschieden. Auch deshalb weil ich erstmals während des Rennens Produkte der Marathon-Lebensmittelindustrie mitführen und konsumieren wollte und vermutete, daß diese für ein paar Minuten Resultatverbesserung gut sein würden. Vielleicht würde es auch einen Teil des suboptimalen Trainings kompensieren können. So die Hoffnung. Eingekauft hatte ich eine ganze Batterie Gels sowie hochgezüchtete Spezialmarshmallows. Auch die Reihenfolge der Einnahme war genau geplant. Allein die Unterbringung der Artikel am Läufer war etwas lässig durchdacht. Irgendwo in des Läufers Hose wird schon Platz sein, hatte ich mir vorher überlegt. Kurz vor dem Rennen dann die Ernüchterung. Die glitschigen Gel-Tüten wanderten im Laufschritt emsig durch das kurze Beinkleid und fanden schnell den Weg ins Freie. Also ab damit in die unterste zur Verfügung stehende Hosenschicht. Hier blieben die Tütchen auch bei sportlicher Bewegung einigermaßen ortsfest, so schien es jedenfalls zunächst.

Das Rennen entwickelte sich ganz günstig für mich. Bei Kilometer 5 schnappte ich mir das erste Marshmallow, zerbiss es in zwei Hälften und bugsierte diese in die beiden Backen. So ging es ein paar Kilometer als Hamsterimitat weiter. Ich meinte zu spüren, wie sich die Marshmallowkraft alllmählich auf den Läufer-Körper übertrug, oder war es doch nur Einbildung? Nach 10 km mußte ein weiteres Marshmallow dran glauben. Das Tempo war gut und die Kräfte vermeintlich noch in ausreichender Menge verfügbar. Alleine das patentierte Rotterdamer Trinksystem bereitete mir einige Probleme. An den Tränken standen dutzende fleißige Helfer bereit, um Wasserbecher zu reichen. Die Becher waren oben mit einem eingeschnittenen Schaumstoffstück abgedeckt, als Schutz vor dem Verschütten. An der ersten Getränkestation hatte ich versucht, einen kräftigen Schluck aus solch einem Becher zu nehmen, was der Schaumstoff jedoch gut zu verhindern wusste. Also drückte ich den Becher seitlich zusammen. Dabei hatte ich die Orientierung der beiden Schlitze nicht beachtet, so daß auch jetzt der Zufluß spärlich blieb.

Am zweiten Getränkestand hatte ich dazugelernt. Sofort presste ich den Becher zusammen, was aber darin resultierte, daß ich mir den größten Teil der Flüssigkeit ins Auge schüttete. Am dritten Stand saugte ich den Schwamm aus und erst am vierten Stand entfernte ich ohne lange zu zögern gleich den Deckel, um ungehindert an meinen Trank zu kommen. Irgendwann bemerkte ich dann auch, daß es im hinteren Bereich der Theken ein isotonisches Getränk mit dem Namen „Extra“ gab. Und das holte ich mir ab dann immer extra ab. Feste Läufernahrung wie Bananen oder Orangen suchte ich vergeblich. Diese waren erst im Ziel auf langen Tischen aufgetürmt. Zum Glück hatte ich meine Gels. Bei km 15 tankte ich das erste Gel. Den Halbmarathon erreichte ich glücklich bei knapp 1:17, ganz im Plan. Als kleiner Wehrmutstropfen ließ mich jedoch nun mein sorgsam recherchiertes Papierarmband mit den Zwischenzeiten im Stich. Das Papier war vom Schweiß durchgeweicht und fast durchsichtig geworden. Zudem ließ es sich auch nicht mehr auf den aktuellen Kilometer weiterdrehen. Für das nächste mal nahm ich mir vor, dem Streifen eine bessere Tesafilmisolierung zu geben, beidseits.

Im Prinzip war der Verlust der Zwischenzeitkontrolle aber auch nicht besonders tragisch. Denn ab km 25 verzeichneten die läufereigenen Meßsysteme einen deutlichen Druckverlust im Fortbewegungsapparat. Aus Leichtfüßigkeit wurde schnell elende Anstrengung. Ein klarer Hinweis auf unter-Gel-ung, so dachte ich es mir. Also machte ich mich in meiner Läuferhose auf die Suche nach einem rettenden Schmierenbeutel. Aufgrund der relativen Mobilität der Gelpackungen war dies aber gar nicht so einfach, wanderten sie doch langsam aber stetig von ihren äußeren Originalablageplätzen nach innen, wo sie nun wirklich nicht hingehörten. Von hier mußte ich sie während des Rennens unzählige male wieder zum seitlichen Ausgangspunkt „zurückmassieren“. Der ein oder andere Zuschauer wird hier sicher zu falschen Schlüssen gekommen sein, hierfür möchte ich nachträglich um Entschuldigung bitten. Zurück zur Suche nach dem Gel-Beutel. Nach einigen Versuchen kriegte ich schließich eine Packung zu fassen, leider entglitt sie mir aber schnell wieder - und fiel zu Boden. Supergau. Ich hielt an, lief zwei, drei Schritte zurück um meine Energiecreme vom Boden aufzuheben. Aber leider war es gar nicht das Normal-Gel, sondern das Cola-Koffein-Final-Push-me Gel, das erst für die Endphase konzipiert war. Ich steckte es also wieder ein, in der Hoffnung es später gewinnbringender einsetzen zu können. Das zweite und letzte Normal-Gel mußte tragischerweise als verlustig angesehen werden. Es hatte sich wohl irgendwann im Verlaufe des Rennens unrechtmäßig aus der Läuferhose entfernt. Ein herber Verlust.

Kilometer 30. Die persönlichen Ziele hatten sich mittlerweile geändert. Gesund und ohne Gehpause ins Ziel zu kommen war jetzt die Devise. „Kom up, kom up“ schallte es noch immer aus der begeisterten Zuschauerschaft. Und leider beherzigten dies auch ziemlich viele Sportsfreunde und –freundinnen, die ihr Rennen besser eingeteilt hatten und nun vorbeihuschten. Einzelläufer aber auch ganze Pulks. Pro Kilometer verrannen nun gleich 5 Minuten. Ich griff zur Wunderwaffe, dem Cola-Kofeein-Gel. In Erwartung eines spontanen Energieschubs besserte sich meine Stimmung kurzfristig. Ich hätte mir das Gel aber auch in die Haare schmieren können, die Wirkung war die gleiche, nämlich Null.

Die Sonne kam heraus und ich versuchte mich zu überlisten. Wie privilegiert wir Läufer doch waren, daß man uns eine ganze Stadt abgesperrt und läuferisch ausgeschildert hat, unzählige Helfer ihren Wochenend-Sonntag geopfert haben, nur damit wir ein bißchen Spaß haben. Dazu das angenehme Wetter und die tollen Zuschauer. Mit diesen edlen Gedanken im Hinterkopf, machte es nun schon fast wieder Freude, die letzten Kilometer ins Ziel zu ächzen. Schließlich kam das Ende in Sicht. Als 145. überquerte ich nach 2:48 glücklich-erschöpft die Schluß-Linie. Kenia-Läufer William Kipsang war hier fast eine Dreiviertelstunde vor mir durchgekommen und stellte dabei einen neuen Streckenrekord auf. Die russische Siegerin Lyubov Morgunova ließ sich 20 Minuten länger Zeit, war aber vermutlich auch schon lange unter der Dusche.

Ich ließ mich mit meiner Medaille behängen, schnappte mir ein paar Bananen und schlurfte mühsam die 800 m zur Umkleidehalle. Das Militär hatte ganze Arbeit verrichtet. Meine Tasche lag noch unbeschadet dort, wo ich sie samt Handy vor dem Rennen abgelegt hatte. Endlich konnte ich meine Schuhe und Strümpfe loswerden. Das grausame Bild meiner Füße möchte ich hier nicht schildern. Die Duschen waren kraftvoll, aber lauwarm. Vermutlich mit Absicht, um lange Luxusduschungen zu vermeiden und jedem eine Reinigungschance zu ermöglichen. Im Rausgehen sehe ich noch im Augenwinkel ein kleines weißes Schild, auf dem das göttliche Wort „Massage“ steht. Noch sind die meisten der Mitstreiter auf der Strecke, da könnte es durchaus noch freie Kapazitäten geben. Und in der Tat stand eine ganze Batterie freier Knetkünstler in Wartestellung, bereit, den misshandelten Laufhaxen wieder neues Leben einzuhauchen. Zunächst jedoch mußte das Losungswort gewusst werden, daß da „yes“ lautete, nämlich auf die Frage „Have you showered“. Schweißbeine mußten draußen bleiben. Zwanzig Minuten wurden so meine Schenkel durchwalkt und angenehmst massiert. Alleine dafür hätte sich die Fahrt nach Rotterdam bereits gelohnt.

So verpuffte das Meinungsmosaik der Internetforen langsam in der kühlen Rotterdamer Frühlingssonne. Ein toller Lauf. Vielleicht windanfällig, ja, aber sicher nicht am heutigen Tage. Die ausgezeichnete Siegerzeit unterstreicht den schnellen Charakter des Kurses. Spektakuläre Bauwerke gab es wirklich nicht zu sehen, dafür hat die Stadt im letzten Weltkrieg zu sehr gelitten. Trotzdem erstrahlte Rotterdam anlässlich des Marathons in einem glänzenden Gewand. Der Schmuck der Stadt, das waren an diesem Tag die zigtausend begeisterten Zuschauer, die diesen Lauf zu einem ganz besonderen Laufereignis in Europa machen.

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